1.4 Reflexive Verben

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Reflexive Verben

 

 

Wir haben schon über reflexive Pronomen gesprochen, aber auch über die Verben, die immer mit reflexive Pronomen vorkommen. Reflexive Verben sind genau das, also Verben, die immer ein zusätzliches Reflexivpronomen brauchen.

„Ich wasche mich“ in diesem Satz ist „mich“ ein rückbezügliches Pronomen

 

„Mich“ bezieht sich auf Subjekt (Ich)

 

Es gibt zwei Gruppen, die zur reflexiven Verben gehören: echte und unechte reflexive Verben.

 

  • Unter echtem reflexiven Verb vestehen wir das Verb, das immer reflexiv ist.

Das bedeutet, dass man nie Reflexivpronomen ersetzen oder weglassen kann.

Ich ärgere mich über Schularbeit.

Es ist nicht möglich echte Verben, in diesem Fall „ sich ärgern“ ohne Reflexivpronomen zu benutzen.

Diese Verben sind immer im Wörterbuch genauso bezeichnet „sich argern“,  „sich waschen“ usw.. also mit Reflexivpronomen oder mit „s. ärgern“. Immer wenn ein Verb in der serbischen Sprache nicht reflexiv ist, im Deutschen muss es immer ein Reflexivpronomen haben.

 

  • Unter unechten reflexiven Verben versteht man Verben, die reflexiv oder auch nicht reflexiv benutzt werden können. Das hängt vom Kontext des Satzes ab.

Wenn sich das Verb auf das Subjekt bezieht, dann ist die Rede von reflexiven Verben.

Ich wasche mich- Mich bezieht sich auf Subjekt.

Aber wenn wir sagen:

Ich wasche mein Gesicht

Das Verb bezieht sich hier an das Objekt (Gesicht), nicht auf das Subjekt.

 

Die Stellung im Satz

Im Aussagesatz

 

Im Fragesatz

 

Im Satz mit Modalverben

 

 

 

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